Wer ist: KFS
Martin Markwort
Martin Markwort wurde 1970 in Braunschweig geboren. Nach einer Ausbildung zum Werkzeugmacher studierte er Industrial-Design an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und arbeitet seit 2 Jahren selbständig im Bereich Grafik-Design und Fotografie.
Die materielle Gestaltung von Kreativität began etwa gegen Ender der 80'ger Jahre. In der Ausstellung zum »Tag der offenen Haustüren / 2005« waren erstmalig über 70 Werke öffentlich zu sehen. Das Spektrum erstreckt sich von Federzeichnungen über Fotografie bishin zur Malerei.
In eindrucksvollen Fotografien wird die Verknüpfung vergangener Industrie der Wilke Werke mit moderner Baumarktarchitektur gezeigt. Durch digitale Bearbeitung werden Vergangenheit und Gegenwart eines Ortes und Standpunktes visuell verbunden.
Im weiterem Schwerpunkt wurden spektakuläre Eindrücke aus 197 Billiarden qm Kosmos auf 2 qm Leinwand fixiert und im eigens eingerichteten Spaceraum ausgestellt. Die fast unvorstellbaren Dimmensionen der Sternennebel zeigen die Schönheit von Entstehung und Verfall im Makrokosmos.
Zentrales Thema beider Arbeiten ist Vergangenheit und Gegenwart bzw. die Ästhetik von Verfall und Neuentstehung - eine Bandbreite von William Turner bis Marcel Duchamp sowie von Braunschweig bis in die Unendlichkeit.
Die Ausstellung Industriefotografie * Wilke Werke & der Kosmos in Acryl ist bis auf weiteres verlängert worden. Die Kunst ist die Kunst des Entdeckens.
In einer anderen Thematik entstanden im Jahr 2006 Federzeichnungen, die auf einer Fahrradtour entlang der Ostseeküste gezeichnet worden sind. Auf einer Strecke 1300 km entstanden 20 Natur- und Landschaftsbilder von Fischland, Darß, Hiddensee, Rügen und Usedom.








